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Natur-Art-Parks Arrach

... Natur, Kunst, Kultur und regenerative Energie in einmaliger Kombination

 

Die “Natur-Art-Parks” im jungen Luftkurort Arrach:

Die Gemeinde Arrach schafft für seine Gäste durch die Vernetzung bestehender Attraktionen eine Tourismusattraktion allererster Güte.

Dass im Luftkurort Arrach stets viel für die Weiterentwicklung des Tourismus getan wurde, zeigen die zahlreichen Verbesserungen der Infrastruktur, aber auch die Schaffungen neuer Einrichtungen, wie der “Freizeitpark Seepark” mit dem attraktiven Kulturprogramm, der “Bunte Sommer”.
Das Konzept des "Arracher Natur-Art-Parks" basiert auf den Ideen, die überwiegend von unserem geschäftsleitenden Beamten, Franz Zisler, entwickelt und ins Leben gerufen wurden.
Es geht um einen rund drei Kilometer langen “Klima-Terrain-Rundweg”, der mitten in Arrach den sogenannten “Natur-Art-Park” bildet. Der Weg ist ein Netzwerk der besonderen Art, und verbindet den “Seepark”, mit dem “Arracher Moor-Park” (Naturschutzgebiet), den “Energiepark auf Gut Kleß” und die bestehenden Handwerks-Kunststätten und zwei Museen, und macht die Gemeinde Arrach zu einer Art “Freizeit-Bildungsstätte Natur” mit einer besonderen kulturellen Note.

Kunstvolle Hinweistafeln
Die Tourismus-Attraktion der Gemeinde Arrach sieht folgendermaßen aus:  Sie starten am "Seepark” und überqueren die Staatsstraße, die aufgrund dieser Maßnahme im Bereich zwischen der Ampelkreuzung und der Tankstelle zu einer “Ortsdurchfahrt” umgewidmet wurde. Die Überquerung der Staatsstraße wird für Sie dadurch sicherer.
Von der anderen Fahrbahnseite aus geht es zum Zugang für den Moorlehrpfad. Nach dem Durchschreiten der kunstvoll gestalteten Eingangstore erhalten Sie im Info-Pavillon erste Informationen über dieses einzigartige Naturdenkmal. Danach geht eine bergwärts führende Verbindung zum “Energiepark Gut Kleß”. Die Tourist-Information Arrach bietet seit der Saison 2011 Führungen zum Sägewerk, zu den mit Wasserkraft betriebenen Stromgeneratoren und zu den zwei Photovoltaik-Anlagen an. Außerdem können Sie das alte Mühlrad und die Wasserstauanlage mit Kraftwerk besichtigen.


Zu den Kunsthandwerkern
Vorbei an der alten Steinbrücke, die vor Jahrzehnten von einem gewaltigen Hochwasser verschoben wurde, führt der Rundweg weiter zur “Kunstsattlerei Geiger”, wo Sie bei der Herstellung von Pferdegeschirren und beim kunstvollen Besticken zuschauen können. Nur wenige Meter entfernt, in der “Bio-Bäckerei Drexler”, werden die Gäste dann Zeugen, wie auf traditionelle Art, wohlschmeckendes Brot zubereitet wird.
Nur wenige hundert Meter weiter wartet eine der interessantesten, privaten Museumslandschaften im ganzen Bayerischen Wald auf seine Besucher. Ganz neu ist dabei das “Mineralienmuseum”. In geschmackvoll gestalteten Holzvitrinen wird hier sehr attraktiv alles an “Steinen” präsentiert, was im Bayerischen Wald “schlummerte”, bis es engagierte Mineraliensucher ans Tageslicht brachten.
In der unmittelbaren Nachbarschaft im sogenannten “Drexler-Hof”, schließt sich das “Bayerwald-Handwerksmuseum” an. In diesem nicht minder interessanten Museum, wird der Besucher in die Zeit der früheren Handwerkstechniken und Künste im Bayerischen Wald versetzt.
Gleich daneben geht es in der “Bärwurzerei Drexler” nicht nur um die Herstellung jenes Schnapses, der vielen Gästen beinahe als Synonym für den Bayerischen Wald schlechthin gilt. Vielmehr können die Besucher der Schaubrennerei auch Zeuge werden, wie aus unscheinbaren Waldbeeren, und Obst aus eigenem Anbau, erlesener Likör wird.

Glas und Kunst
Es wäre sicher schade, wenn die Teilnehmer an einer solchen Rundwanderung nun aufgeben, und eventuell eine Abkürzung zum “Seepark” wählen würden. Auf dem Weg zur Ampelkreuzung an der Staatsstraße kommen Sie nämlich zum “Arracher Glastor”, das als Symbol für die Glasstraße im Lamer Winkel für das alte Handwerk wirbt.

Glas als Gestaltungselement
Große Unterstützung hat bei diesem Projekt auch das Glasdorf Weinfurtner geleistet. So wurden zum Beispiel die Hinweistafeln auf dem Moorlehrpfad aus einer Komposition aus Metall und sehr hochwertigem Glas geschaffen. Entlang des ganzen Weges sind immer wieder Glaskunstwerke zu sehen. Weitere Attraktionen,  z.B. vom Sturm gebrochene Bäume dienen als Werkstoff für die wegbegleitende Kunst.


“Grüne Bildungsstätte”
Des weiteren ist geplant, daß der gesamte Bereich des “Natur-Art-Parks” auch als Grundlage für die Umwelterziehung an den Schulen, als “grünes Klassenzimmer”, dienen soll.


Rückblick auf die große Einweihungsfeier im Arracher Seepark am 6.August 2011!

 

Eindrücke aus den "Natur-Art-Parks"











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